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Werdegang und Ausstellungen

1997: Töpferbeginn mit Gebrauchskeramik im Glasurbrand
1998 bis 2004: Mitglied in der Pfarrtöpferei Allerheiligen
Herbst 2003: erste Teilnahme am Kunsthandwerksmarkt "Weibliche Welt" in Innsbruck
Ostern 2004: erste Raku-Ausstellung im Arkadenhof (Innsbruck)
Herbst 2004: Kunsthandwerkmarkt "Weibliche Welt"
Advent 2004: Kunsthandwerks-Weihnachtsmarkt vor dem Tiroler Landesmuseum
Nov. 2005: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrheim Rum-St.Georg
Dez. 2005: Kunsthandwerks-Weihnachtsmarkt vor dem Tiroler Landesmuseum
Ostern 2006: Ausstellung im Blumenpark Seidemann
Nov. 2006: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrheim Rum-St.Georg
Ostern 2007: Ausstellung im Blumenpark Seidemann
Juni 2007: Ausstellung bei den Tiroler Gartentagen im Congresspark Igls
Nov. 2007: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrheim Rum-St.Georg
April 2008: Gartenausstellung in Wilten
März 2009: Frühlingsausstellung/Vernissage in Rum bei Innsbruck
Nov. 2009: Adventausstellung/Vernissage in Rum bei Innsbruck
März 2010: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Stubensaal Hall i. T.
Nov. 2010: Kunsthandwerk auf Burg Hasegg, Hall i.T.
Nov. 2010: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrzentrum Kranebitten
April 2011: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Stubensaal Hall i. T.
Juni 2011: Frühsommerausstellung/Vernissage im Pfarrzentrum Kranebitten
Nov. 2011: Kunsthandwerk auf Burg Hasegg, Hall i.T.
Dez. 2011: Exponate in der Turmgalerie Imst
März 2012: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Stubensaal Hall i. T.
Nov. 2012: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrzentrum Kranebitten
März 2013: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Stubensaal Hall i. T.
Nov. 2013: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrzentrum Kranebitten
April 2014: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Barocker Stadtsaal, Hall i. T.
Nov. 2014: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrzentrum Kranebitten
Dez. 2014: Advent im Stift Fiecht
März 2015: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Barocker Stadtsaal, Hall i. T.
Dez. 2015: Advent im Stift Fiecht
Dez. 2015: Exponate bei der Krippenausstellung in der Galerie im FeuerWerk, Fügen
März 2016: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Barocker Stadtsaal, Hall i. T.
Nov. 2016: Adventausstellung/Vernissage im Pfarrzentrum Kranebitten
April 2017: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Barocker Stadtsaal, Hall i. T.
Nov. 2017: Teilnahme an der WestArt in Innsbruck
März 2018: Sonderausstellung "Kunst am Ei", Barocker Stadtsaal, Hall i. T.
Nov. 2018: Jubiläumsausstellung/Vernissage im Pfarrzentrum Kranebitten

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Töpfern

Immer schon übte das Töpfern, speziell das Drehen auf der Scheibe, eine besondere Faszination auf mich aus. Die Hände des Töpfers, die einen Tonklumpen scheinbar mühelos in einen Zylinder verwandeln und ihm dann durch ein wenig Druck Form geben und diese wieder verändern und so eine ganz neue entstehen lassen, waren für mich Inbegriff von Schöpfung - und weit entfernt von meinen Möglichkeiten.

Als Familie und Haushalt mir schließlich den nötigen Freiraum ließen, mich meiner Kreativität zu widmen, beschritt ich den üblichen Weg der Hobbytöpfer, die sich mit Plattentechnik befassen und ihre Werke in Bastelgeschäften oder bei ortsansässigen Töpfern brennen lassen, diese dann selbst glasieren und hoffentlich heil vom zweiten Brand abholen.

Auf der Suche nach besseren Möglichkeiten stieß ich 1998 auf eine Töpfergruppe in der Nachbarpfarre, die sich einmal wöchentlich trifft, um gemeinsam in den verschiedensten Techniken zu töpfern, und die Werkstücke dann beim Weihnachtsbasar zugunsten eines sozialen Projektes zu verkaufen. So trat ich der Pfarrtöpferei Allerheiligen noch im selben Jahr bei und war bis 2004 aktives Mitglied.

Bereits im Mai 98 begleitete ich drei Töpferkollegen nach Stoob, DEM Töpferdorf in Burgenland, wo ich zum ersten Mal selbst "Hand an einen auf der Töpferscheibe liegenden Tonklumpen legte" - ich war selig! ... und geriet in ein Wechselbad der Gefühle. Hoffnung, Enttäuschung, Frustration, verhaltene Freude, die Begeisterung nun "den Dreh herauszuhaben" gefolgt von der ernüchternden Erkenntnis, ganz am Anfang zu stehen.

Es sollten noch mehrere Kurse folgen. Mittlerweile ist das Scheibentöpfern mal Mittel zum Zweck (als schnellste Möglichkeit gleichmäßige Gefäße herzustellen) und mal wirklich Schöpfungsakt - Voraussetzung ist innere Ruhe. Eine wichtige Erfahrung für mich ist, dass es nicht gelingt, einen Tonklumpen zu zentrieren (absolut ruhig drehen zu lassen) wenn ich nicht selbst aufs Zentrum hin ausgerichtet bin. Man kann es als Meditation betrachten.

Ich hatte auch immer geglaubt, nach einer gewissen Zeit alles über die "Töpferkunst" (Herstellen und Glasieren) wissen zu können und nur an der Perfektion arbeiten zu müssen - und habe mich gründlich getäuscht!!! Es gibt zig Fertigglasuren und hunderte Rezepte - vielleicht hätte ich sie irgendwann durchprobiert, doch die meisten Möglichkeiten bietet die Natur selbst - die Rückkehr zu ursprünglichen Töpfer- und Glasurmethoden.

Die vergangenen Jahre befasste ich mich intensiv mit "RAKU" und war fasziniert. Raku ist eine besondere Brenntechnik, bei der man die einfach gebrannte und oft nur teilweise glasierte Ware in einem Gasofen auf tausend Grad erhitzt, sie glühend heraus nimmt und in einer Kiste mit Sägespänen nachräuchern lässt. Durch den Temperaturschock entstehen Haarrisse in der Glasur, die sich, wie auch die nicht glasierten Stellen, schwarz färben. Die so erhaltenen Stücke bestechen durch ihre Klarheit in Form und Farbe.

Bei weitem "weichere" Farbtöne ergeben sich in speziellen Rauch- und Oxidbränden, deren Ergebnisse jedoch noch unberechenbarer sind.

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KontaktVisitenkarte Raku-Nowa Karin Nowak

Raku-Nowa
Karin Nowak
A-6020 Innsbruck
0650/2720492


Keramik in Raku-, Rauch-, Eisen- und Glasurbrand
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